montessori-kinderhaus wittenberge

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singen und tanzen im kinderhaus

Jeden Dienstag nach der Ruhe und Entspannung um 14.00 Uhr hört man die Kinder im Haus freudig rufen:“ Juchhu Kathrin ist da.“. Kathrin ist Mitarbeiterin der Musikerfabrik Frank Wedel und kommt regelmäßig einmal die Woche in unser Kinderhaus. Alle kleinen und großen Montis, haben viel Freude beim Singen, Tanzen und Musizieren auf den Instrumenten. Durch die Musikstunde werden die Kinder von einem kleinen Bären begleitet, der allen ans Herz gewachsen ist. Diese Kooperation gibt es seit dem Gründungsjahr 2002 und ist eine Bereicherung für alle Beteiligten.

A. Krüger

    


interview zur eingewöhnung im august 2020
interviewpartnerin frau rana drechsel mit ihrer tochter jasmin

Wie haben sie die Eingewöhnung Ihres Kindes im Kinderhaus erlebt?
Im ersten Gespräch mit der Leiterin des Kinderhauses haben mein Partner und ich den Leitfaden "Eine kleine Einführung in die Montessori-Pädagogik" zum Lesen für zu Hause bekommen. Das haben wir getan. Mir als Mama, mit meinem ersten Kind, hat es ein gutes Gefühl gegeben im Kinderhaus während der Eingewöhnung beobachten zu können, dass die Erzieherinnen auch danach arbeiten. Mir fiel auf, dass es Ihnen gelingt, ganz individuell auf mein Kind zu achten. Ich empfand es als gut und hilfreich von den Erzieherinnen Hinweise zu bekommen, was ich während der Eingewöhnung tun soll und wie wir im weiteren Verlauf verfahren werden. Der mündlich besprochene Ablaufplan half mir ein sicheres Gefühl zu bekommen. Die Kompetenz der Erzieherinnen spiegelte sich im Umgang mit meinem Kind aber auch in der Gruppenaktion wieder.

Wie haben Sie Ihr Kind während dieser Zeit zu Hause erlebt?
J. hatte in der ersten Woche der Eingewöhnung schon ein/ zweimal am Nachmittag eine Weinphase, um das Erlebte zu verarbeiten. Außerdem war sie deutlich anhänglicher als sonst.

Hat sich ihr Kind verändert?
Nicht das ich es bemerkt hätte, nur das sie gerade anhänglicher ist und öfter schaut, ob ich da bin.

Glauben Sie, dass sich ihr Kind wohlfühlt im Kinderhaus?
Ich habe selbstsehen dürfen, wie interessiert sie an vielen Dingen ist. Ihre Bezugserzieherinnen konnten schon nach kurzer Zeit auf sie Einfluss nehmen. Sie nimmt selbständig Kontakt zu den anderen Kindern auf und nach Aussage der Erzieherin kommt sie gut in den Mittagsschlaf. Das ist für mich das Zeichen , dass sie sich wohl fühlt und vertrauen hat.

Vielen Dank für das Gespräch.


können bäume sprechen?

Heute bekamen die Schneckenkinder ganz besonderen Besuch. Es war Christian Schmidt, verantwortlich für den Bereich der Garten- und Landschaftspflege in der IBIS GmbH. Gemeinsam erforschten wir die Frage: Können Bäume sprechen? Zuerst erfuhren die Kinder, wie alt ein Baum werden kann. So hörten wir, dass der älteste Baum eine kleine Fichte in Schweden ist, die schon ca. 9950 Jahre alt ist. Jacob ergänzte dazu ganz spontan:“ Der Urwald heißt Urwald, weil die Bäume dort uralt sind.“ In deutschen Wäldern hingegen kann eine Eiche ca. 850 Jahre alt werden. Das fanden wir auch schon sehr beachtlich. Ganz aufmerksam lauschten die Kinder, als Christian sagte, dass sich die Bäume viele für sie wichtige Dinge merken können. So z. Bsp. wann der Baum zu wenig Wasser und Nährstoffe bekommt. Diese Informationen kann man an einer Baumscheibe ablesen. Mit den Blättern atmet der Baum. An der Blattunterseite befinden sich viele kleine Öffnungen, die wie kleine Münder mit ihren Lippen aussehen. Das Kohlendioxid wird durch sie aus der Luft aufgenommen und der Baum kann uns so den lebenswichtigen Sauerstoff spenden. Die Kinder hörten voller Spannung, dass die Bäume auch miteinander sprechen können. Wir Menschen sprechen mit dem Mund. Die Zunge hilft uns dabei. Unsere Sprechwerkzeuge funktionieren wie ein gut geöltes Laufrad. So ist es uns möglich Worte und Sätze zu bilden. Die Bäume benötigen zum Sprechen die Unterstützung der Pilze. Wir konnten es kaum glauben. Die Pilze sind die größten Lebewesen der Welt. Sie bilden im Erdreich, wo die Bäume wachsen ein riesiges Pilzgeflecht. Dieses verbindet sich mit den Baumwurzeln der einzelnen Bäume. Über dieses Pilz- Baumwurzelgeflecht kommunizieren die Bäume miteinander und tauschen wichtige Informationen aus, damit sie gesund bleiben. Die Kinder erfuhren von Christian, wie wichtig es ist, den Wald zu schützen und ihn sauber zu halten. Jeder gesunde Baum hilft uns, die Luft die alle Lebewesen zum Leben brauchen zu reinigen. Christian lud uns ein, dass wir uns das nächste mal im Wald treffen und das finden wir super.


die sprache und das leben der bäume lernen

Ein interessantes Thema für Kinder des Montessori-Kinderhauses stand zum neuen Kinderhausjahr auf dem Programm. Bäume und Wälder sind so unheimlich wichtig für unser Leben, ohne sie können wir gar nicht leben! Aber wie funktioniert das eigentlich alles? Können Bäume sprechen? Haben Bäume Angst? Wie alt wird ein Baum? Braucht ein Baum andere Bäume um zu leben? Diese Fragen und noch viele andere bewegten die Kinder.

Christian Schmidt, Objektleiter der Garten und Landschaftspflege, besuchte uns im Kinderhaus und bot sich an, den Kindern interessante Dinge über die Bäume zu erzählen. Die Kinder waren voller Vorfreude, denn Christian ist allen durch die Gartenarbeit auf dem Außengelände bekannt.

  

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Ja, Bäume können sprechen. Natürlich nicht wie wir Menschen, sondern sie bekommen Unterstützung über das Wurzelwerk in der Erde. Sie können sich sogar untereinander helfen, um Nährstoffe zu verteilen. Die Ringe am Baum-stamm verraten viel über das Leben eines Baumes. Die hellen Ringe stehen für die Sommerstreifen und die dunklen für die Winterstreifen. Je nach Tempe-ratur, Sonnendauer und Wasserverfügbarkeit wächst ein Baum.

Der Geruch den wir im Wald als typisch wahrnehmen, ist im Grund der Angstgeruch der Bäume, das Warnen der anderen vor „Eindringlingen“. Bäume können sehr alt werden. Sie hätten so viel zu erzählen, wenn wir sie verstehen könnten. Der älteste Baum, eine kleine Kiefer, steht in Norwegen und ist ca. 15000 Jahre alt.

Die Zeit reichte den Kindern gar nicht aus, um alle Fragen zu beantworten. Kurz entschlossen, lud uns Christian zu einem nächsten Treffen in den Gadower Forst ein. Ein dickes Dankeschön für so viele Infos an Christian.

Swen Bober, Erzieher der Schmetterlinge


die sprache und das leben der bäume lernen

Ein interessantes Thema für Kinder des Montessori-Kinderhauses stand zum neuen Kinderhausjahr auf dem Programm. Bäume und Wälder sind so unheimlich wichtig für unser Leben, ohne sie können wir gar nicht leben! Aber wie funktioniert das eigentlich alles? Können Bäume sprechen? Haben Bäume Angst? Wie alt wird ein Baum? Braucht ein Baum andere Bäume um zu leben? Diese Fragen und noch viele andere bewegten die Kinder.

Christian Schmidt, Objektleiter der Garten und Landschaftspflege, besuchte uns im Kinderhaus und bot sich an, den Kindern interessante Dinge über die Bäume zu erzählen. Die Kinder waren voller Vorfreude, denn Christian ist allen durch die Gartenarbeit auf dem Außengelände bekannt.

  

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Ja, Bäume können sprechen. Natürlich nicht wie wir Menschen, sondern sie bekommen Unterstützung über das Wurzelwerk in der Erde. Sie können sich sogar untereinander helfen, um Nährstoffe zu verteilen. Die Ringe am Baum-stamm verraten viel über das Leben eines Baumes. Die hellen Ringe stehen für die Sommerstreifen und die dunklen für die Winterstreifen. Je nach Tempe-ratur, Sonnendauer und Wasserverfügbarkeit wächst ein Baum.

Der Geruch den wir im Wald als typisch wahrnehmen, ist im Grund der Angstgeruch der Bäume, das Warnen der anderen vor „Eindringlingen“. Bäume können sehr alt werden. Sie hätten so viel zu erzählen, wenn wir sie verstehen könnten. Der älteste Baum, eine kleine Kiefer, steht in Norwegen und ist ca. 15000 Jahre alt.

Die Zeit reichte den Kindern gar nicht aus, um alle Fragen zu beantworten. Kurz entschlossen, lud uns Christian zu einem nächsten Treffen in den Gadower Forst ein. Ein dickes Dankeschön für so viele Infos an Christian.

Swen Bober, Erzieher der Schmetterlinge


tabaluga-musical im kinderhaus

Die Schmetterlingskinder haben zum Abschluss des Kinderhausjahres das Musical TABALUGA kennengelernt. Die Geschichte und vor allem die Musik begeisterte alle Kinder. Da wir in diesem Jahr keine Gäste zum Abschlussfest der Gruppen einladen durften, haben wir ein paar Video Sequenzen gefilmt. Die Zuschauer, die kleinen und großen Kinder des Hauses, waren fasziniert von der Kulisse, den Kostümen, den Bewegungen und der Musik. Vielen Dank an alle Schmetterlingskinder und deren Erzieher, Andrea und Swen, für dieses besondere Erlebnis.



ausschnitte aus dem musical tabaluga


verabschiedung der vorschulkinder


herr fuchs und frau elster im puppentheater


bastelangebot: viererrahmen

Liebe Kinder!

Wir möchten euch gerne ein Bastelangebot für zu Hause zeigen. Ihr könnt in dieser Woche einen Naturrahmen bauen alleine oder zusammen mit euren Eltern. Um starten zu können, müsst ihr raus in die Natur. Dort sucht ihr euch Stöcker in einer Größe, wie ihr euch euren Naturrahmen vorstellt. Schaut euch die Bilderreihe an, diese gilt als eine Bauanleitung! Folgende Dinge benötigt ihr zusätzlich:

  • Wolle in eurer Wunschfarbe
  • mindestens vier Gummis
  • kleine Nägel oder Reißzwecken
  • einen Hammer zur Fixierung der Wollfäden am Holz (geht aber auch ohne)
  • eine Schere
  • Klammern für eure Fundstücke

Bastelt euren Rahmen fertig und dann überlegt, was ihr zum Dekorieren nehmen möchtet. Dazu geht ihr am besten spazieren und schaut was ihr in der Natur findet. Auch etwas selbst Hergestelltes könnt ihr anklammern. Der Naturrahmen kann überall hängen oder liegen, so wie es euch gefällt. Euer Kinderhausteam wünscht euch ganz viel Spaß. Wer mag, kann uns per E-Mail ein Bild senden. (kh@montessori-wittenberge.de)



das märchen von der waffelhexe

Ziemlich weit von hier, in einem tiefen dunklen Wald, da lebte einmal eine kleine fröhliche Hexe. Sie wohnte zusammen mit ihrer weißen Schmusekatze in einem kleinen, schiefen Hexenhäuschen. Die kleine Hexe war oft im Wald unterwegs, immer auf der Suche nach leckeren Beeren. Am allerliebsten mochte sie nämlich frische Waffeln mit Blaubeeren. In ihrer kleinen Hexenküche rührte sie jeden Sonntag ihr „Hexenwaffel-Geheimrezept“ an und lud alle Waldbewohner zum Waffelessen ein. Das war dann immer ein ganz besonderer Tag für die Hexe und auch für ihre Gäste. Draußen, ganz nah beim Hexenhäuschen unter der hohen Tanne wurde schon frühmorgens der alte krumme Holztisch gedeckt. All ihre Blechteller wurden aus dem Haus geschleppt und auf den Tisch gestellt. Auch für die weiße Schmusekatze war das immer ein ganz besonderes Erlebnis und sie strolchte liebend gerne durch den Hexengarten, voller Vorfreude auf die leckeren Waffeln. Natürlich durfte auch die Katze davon naschen. Zur Mittagszeit ging es dann in die Küche zum Teiganrühren. Eier, Mehl, Zucker und etwas Milch wurden in eine große Hexenschüssel gegeben und dann musste die kleine Hexe genau sieben Minuten mit ihrem Schneebesen rühren, rühren, rühren..... Dazu sang sie jedes mal mit ihrer knarzigen Stimme dieses Rühr-Lied. Die Melodie dazu dachte sie sich jedesmal neu aus. Ganz nach Laune! Mal schnell, mal langsam, mal sang sie laut und dann wieder leise oder im Flüsterton:

Juppidu, juppido, juppidei,
heute rühr ich Zucker und Ei
zu einem süßen Waffelbrei.
Liebe Gäste kommt herbei,
kommt zu mir in meinen Garten
Nein!! Das Waffelrezept wird nicht veraten!

Dann war der Teig fertig und wurde ins Waffeleisen gegeben. Bis weit ins Land hinein konnte man den leckeren Waffelduft riechen und von überall her machten sich die Leute auf den Weg in den Hexengarten. Dort entdeckten sie den schön gedeckten Tisch mit den vielen Blechtellern voller knuspriger Waffeln. Natürlich stand dort auch eine große Schüssel voller gesammelter Blaubeeren. Was für ein Fest, an allen Sonntagen ging es immer lustig und fröhlich bei der kleinen Hexe zu. Alle freuten sich über die leckeren Waffeln und putzen ihre Teller leer. Natürlich wollten alle Leute unbedingt das Rezept dieser himmlich leckeren waffeln wissen und sie bettelten zum Herzerweichen. Doch die kleine Hexe rückte das Rezept nicht raus. Nein, sagte sie dann immer. Das Rezept ist von meiner Urururoma und GEHEIM.

Es darf nur an Leute weitergegeben werden, die das uralte Rührlied auswendig singen können. Du kannst dir sicher vorstellen, was da los war im kleinen Hexengarten unter der hohen Tanne. Alle sangen mit ihren tiefen, hohen, schönen und schiefen Stimmen dieses kleine Lied und klatschten im Takt dazu.... Kannst du es auch?

Juppidu, juppido, juppidei,
heute rühr ich Zucker und Ei
zu einem süßen Waffelbrei.
Liebe Gäste kommt herbei,
kommt zu mir in meinen Garten
Nein!! Das Waffelrezept wird nicht veraten!
Oder doch???

Märchen von Mariele Diekhof (www.kita-beraterin.de)


hexenwaffeln für die ganze familie

3 Eier
100 Gramm Butter
100 g Kokosblütenzucker (oder 120 g Zucker)
175 Gramm gutes Mehl
1/2 Tüte Backpulver
etwas Milch zum Glattrühren
Puderzucker zum Bestreuen

Alle Zutaten werden vermengt und im Waffeleisen mit etwas Öl knusprig gebacken. Dazu schmecken frische oder aufgetaute Beeren und Sahne ganz besonders gut. Die Waffeln sind ein Genuss und alle die davon essen, bekommen gute Laune. Wirklich – einfach ausprobieren...


montessori-kinderhaus auf entdeckungstour

18 Jungen und Mädchen des Montessori-Kinderhauses gingen am Freitag auf Entdeckungstour in der Elbestadt. Hierzu gehörte am Vormittag auch ein Besuch des Wittenberger Rathauses. Hier wurden die kleinen Gäste von Bürgermeister Dr. Oliver Hermann begrüßt.

  

Anschließend durften die Kinder auch einen Blick in den kleinen Trausaal und ins Archiv der Stadtverwaltung werfen. Neben dem Rathaus besuchten die Kinder des Montessori-Kinderhauses am Freitag auch das Marie-Curie-Gymnasium und die Wittenberger Stadtbibliothek.

Quelle: Stadt Wittenberge, Foto: Martin Ferch


montessori-lernabend im kinderhaus

Am Dienstagabend, den 21. Januar begrüßten wir Gritje Zerndt - Leiterin des Montessori Lernlabors in Berlin - im Kinderhaus. Es war die Auftaktveranstaltung zum Kennenlernen der Grundsätze der Montessori-Pädagogik vom Kinderhaus bis hin zur weiterführenden Schule. Interessierte, Eltern und Pädagogen aus den Häusern folgten der Einladung. Für Gritjes einführenden Vortag trafen sich alle Gäste in der Schulaula. Die Dozentin gab zu Beginn einen Einblick in das aufregende Leben Maria Montessoris, die in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden wäre. Anschließend führte sie in die Grundsätze der Pädagogik ein. Sie erläuterte beispielsweise die Bedeutung der Bewegung, der vorbereiteten Umgebung und der sensiblen Phasen der Kinder und stellte einige Entwicklungsmaterialien aus der Mathematik vor. Nebenbei erfuhren die Teilnehmer, dass Maria und später auch ihr Sohn Mario ein besonderes Interesse an der Mathematik hatten. Sie referierte auch von der Chance unserer Kinder ohne Druck mit „begreifbaren“ Materialien und Erwachsenen, die sich als „Lernpartner“ verstehen, mit Freude und Zufriedenheit zu lernen.

  

In einer anschließenden Pause konnten sich alle Gäste an einem von Benny und den helfenden Händen der Neuntklässler vorbereitetem Buffet stärken. Dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön! Im zweiten Teil des Abends ging es in die Räume des Kinderhauses. Nun konnten die Erwachsenen, die von den Kollegen vorgestellten Materialien erproben und Fragen stellen. Hier und da spürte man eindrucksvolles Staunen der Eltern. Zum Ende des Abends trafen sich die Teilnehmer noch einmal im Plenum. Alle lauschten den spannenden Ausführungen zur Ausbildung der starken, schwachen und sensiblen Hand des jungen Kindes. Abschließend möchten wir uns bei Gritje Zerndt für diesen nachhaltigen Abend mit vielen Eindrücken bedanken.

Die Erzieherinnen Carola und Andrea


weihnachtsfest im kinderhaus

In der 4. Adventwoche war es nun soweit. Wir warteten sehnsüchtig auf den Weihnachtsmann im Kinderhaus. Da der gute Alte in der Vorweihnachtszeit so viel zu tun hat, haben die Kinder eine kleine Stärkung unter dem Weihnachtsbaum bereitgestellt. Oskar aus der Raupengruppe legte ganz entschlossen seinen Nuckel mit dazu und will nun ein großer Junge sein. Die Freude war groß als die Kinder von draußen kamen und die Kekse aufgegessen und auch das Glas Milch fast leer war. Tatsächlich hat der Weihnachtsmann auch den Nuckel mitgenommen. Liebe Weihnachtspost und Geschenke hat der fleißige Mann für alle Kinder mitgebracht. Das war eine große Freude.

Danke lieber Weihnachtsmann!

    


weihnachten im kinderhaus

    

Viele spannende und weihnachtliche Angebote haben sich die Kinder des Kinderhauses gewünscht. Hier einige Bilder aus der Adventszeit. So hatten die Schnecken viel Spaß in der Weihnachtsbäckerei und besinnlich wurde es bei der Stille-Übung „Schmücken des Baumes“. Viel Unterstützung erhielten wir von den Schulkindern beim Weihnachtsbasar und die Käfer und Raupen schauten zum 3. Advent den Weihnachtsfilm „Der kleine Maulwurf“.